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Segeln

Immer am richtigen Kurs bleiben

Skifahren-Symbol

Die Belastungen beim Segeln sind hauptsächlich von der Natur abhängig. Wind, Wellen, Strömung, Nässe sowie extreme Temperaturen prägen sowohl die physische als auch die psychische Belastungssituation. Hinzu kommt eine statisch muskuläre Beanspruchung.

Durch Hinauslehnen des Körpers außerhalb des Bootes versucht der Segler, eine optimale Geschwindigkeit des Bootes zu erreichen. Darüber hinaus kann er durch Streckung seiner Hüfte bis zur Horizontalen seines Oberkörpers den Schwerpunkt noch weiter nach außen bringen. Segler mit einem geringen Körpergewicht müssen weiter draussen hängen.

Aufgrund der teilweise hohen Belastung, unter anderem der ständig zu wiederholenden Komplexbewegung der Wirbelsäule mit Beugung, Rotation und Seitneigung, ist ein guter Zustand der gesamten Muskulatur ein absolutes Muss, um Beschwerden und Spätschäden zu vermeiden.

Michael Schönleitner - Staatsmeister im Tornado-Segeln